Jetzt ist es nicht mehr zu übersehen. In grünen Trikots mit roten und weißen Streifen, das Euroradler- zeichen auf der Brust, die Fahrtroute sowie die Flaggen von Deutschland, der Schweiz und Italien auf dem Rücken sind die „Euroradler“ erstmals in eine Einrolltour gestartet. Trotz Gegenwind entschloss man sich zu einer (kleinen) Tour durch Rheinhessen, auch um letzte Vorbereitungen zu besprechen. „Wie ist das mit den Bergschuhen für den Ätna?“, „Wer schläft mit wem in welchem Zimmer?“ „Wann und wie werden die Transportkartons verladen?“ „Kann ich mir noch einmal deine Landkarten ausleihen?“ – die vier Stunden am Freitagabend flogen einfach so davon. Und dann bei der Schlussrast in Bodenheim ein großes „Hallo“ und viele erstaunte Blicke und Fragen „Ihr wollt wirklich bis nach Palermo fahren? – Toll – Eure Tour werden wir jeden Tag verfolgen!“. Und jetzt haben die „Euroradler“ ihren ersten Fanclub; und der kommt von der „anderen Rheinseite“.
Aktuell:
Das Wetter am Abfahrtstag. Von besonderer Wichtigkeit ist für die „Euroradler“ immer das Wetter am Abfahrtstag. Bei „Regen und Sturm“ steigt man nicht ganz so gerne auf das Fahrrad. Bis zum kommenden Mittwoch finden Sie hier – täglich aktualisiert – die Wetterprognose für den 16 Mai:

Eine Stunde früher als „normal“ treffen sich die „Euroradler“ am heutigen Freitag (17 Uhr) zu ihrer vorletzten Einrolltour. Der Grund liegt auf der Hand: bei einer Tasse Kaffee wollen sie den regionalen Pressevertretern aktuelle Informationen rund um die Sizilientour geben, schließlich starten nicht alle Tage Radgruppen aus der Mainspitze um Palermo zu erradeln. 


