16. Mai 2013
von Jochen Frickel
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Nur noch wenige Tage: Start der EuroRadler nach Island!

Liebe Freunde der EuroRadler,

in wenigen Tagen ist es wieder soweit. Die Teilnehmer der großen Europa-Tour 2013 sitzen in den Startlöchern und freuen sich auf den Auftakt am 30. Mai.  Dann geht es zunächst über Marburg und Paderborn an die Weser,  danach weiter nach Norden Richtung Dänemark bis zur nördlichsten Spitze von Jütland.

smyrilAm 08. Juni werden die Räder in Hirtshals auf die Fähre nach Island verladen. Nach der Überfahrt beginnt das eigentliche Abenteuer: Die Erkundung einer einsamen und abgelegenen, aber mit großartigen Naturwundern ausgestatteten Insel am Rande Europas.

Auch in diesem Jahr wird Thomas Will an dieser Stelle wieder täglich über den Verlauf der Tour berichten – vorausgesetzt, dass die dazu nötige Internetverbindung verfügbar ist. Das könnte zumindest auf See und im Landesinneren von Island problematisch werden – also kein Grund zur Besorgnis, falls ein Tagesbericht vielleicht etwas verspätet erscheint.

Es wird auf jeden Fall spannend, und die Daheimgebliebenen können hautnah dabei sein, wenn sie sich regelmäßig hier einklicken. Ganz besonders freuen sich die EuroRadler natürlich über liebe Grüße, gute Wünsche und motivierende Unterstützung aus der Heimat, die jeder Besucher dieser Seite im Kommentarformular am Ende der Berichte hinterlassen kann.

Island2

Bevor es los geht, könnt ihr jetzt schon mal im Archiv stöbern und die Tagebücher früherer Touren studieren. Ergänzende Informationen zur diesjährigen Tour, zum Beispiel Streckenkarten und touristische Highlights der Gastländer, können über die Widgets auf der rechten Seite abgerufen werden.

 

22. Juli 2011
von euroadmin
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Lyrisches

Fahrrad-Gedichte von Jochen Frickel, entstanden während der Euroradler-Tour 2011 (auf Grafik klicken).

26. Juni 2011
von Thomas Will
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Tag 32 – Wir sind (endlich) wieder da

Wir haben es geschafft. Wir sind wieder da. Nach einem guten Frühstück in den Schweizer Alpen ging es bei bestem Wetter problemlos bis Basel. Doch auf den deutschen Autobahnen wartete Stau auf Stau. Wir machten einen kleinen Umweg über Frankreich, dabei kam uns die Idee für die Herbstfahrt, und dann schafften wir es doch noch zur Kaffeezeit wieder in Bischofsheim zu sein. Dort wurden wir um 16.45 Uhr von unseren Radlerfreunden, die bereits vorher zurückgefahren waren herzlich begrüßt. Anhalten, Kaffee trinken, auspacken – und natürlich ein Glas Sekt (Danke Jochen F.) – innerhalb einer Stunde gab es kaum noch sichtbare Spuren unserer Fahrt. Die nicht sichtbaren werden aber noch lange bei uns nachwirken.